Meine Gedichte und Zitate, 

die Herrchen für mich und zur Erinnerung für unseren
Kater Henry aufschreibt, da sie uns so gut gefallen.
     

"Man kann auch ohne Hunde leben ..... aber es lohnt sich nicht!"

Heinz Rühmann

 

Dein Hund.

1. Wenn alle dich meiden und hassen,
   ob mit oder ohne Grund,
   wird einer dich niemals verlassen
   und das ist dein treuer Hund.

3. Nur Liebe und selbstlose Treue
   hat er für dich immer parat!
   Er beweist es dir täglich aufs neue,
   wie unsagbar gern er dich hat.

5. Wird einst der Tod dir erscheinen
   und schlägt dir die letzte Stund`,
   wird einer bestimmt um dich weinen
   und das ist dein treuer Hund.

2. Und würdest du ihn sogar schlagen,
   ganz herzlos und ohne Verstand
   er wird es geduldig ertragen
   und leckt dir dafür noch die Hand.

4. Nennst du einen Hund dein eigen
   wirst du niemals verlassen sein;
   solltest du vor Einsamkeit schweigen,
   so bist du doch niemals allein.

6. Drum schäm` dich nicht deiner Tränen,
   wenn einmal dein Hund von dir geht!
   Nur er ist, das will ich erwähnen,
   ein Wesen, das stets zu dir steht.

 

 

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Verfasser unbekannt

 

Unser Kater.

Kater Henry hat ein Tiger - Fell
und sitzt auf meinem Schoße,
er mag gern Fisch und eventuell
auch frischen Braten mit `ner Soße.

Auch fängt er Mäuse dann und wann
und ab und zu - was seh` ich ! -
mal einen Vogel, doch nur dann
wenn er des Flugs nicht fähig.

Oft bleibt er unserm Hause fern;
dann weilt er gegenüber.
Er hat zwar unser Haus recht gern
doch ist ihm `ne Katze lieber!

 

Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung
zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück.

Mary Bly


 
Ronja 2003

Die Schöpfungsgeschichte des Hundes.
 

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf Gott den Menschen, damit er sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott Wälder und Wiesen, damit der Hund "Gassi gehen" kann.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, damit der Hund ihn holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott den Tierarzt, damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag wollte Gott ruhen, aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".
 

Verfasser unbekannt

Alle beide, Katze und Hund, sind reich an Tugenden und Talenten,
doch der Hund hat ein Talent zu viel:
Er läßt sich dressieren!
Und er hat eine Tugend zu wenig:
Er ist ein Tier ohne Geheimnisse!

Erich Kästner

 

Fortsetzung folgt